Der Interessenkreis besuchte das Pumpwerk in Frankenbach

Als die Teilnehmer das Pumpwerk betraten wurden sie lautstark empfangen. 
Alle fünf Pumpen waren in Betrieb, entsprechend war die Geräuschkulisse. 
Es ist das Größte der drei Heilbronner Pumpwerke. 
Frankenbach, reich an Quellen, liefert das Wasser auch an einen großen Teil Heilbronns. Allerdings besteht heute der größte Teil unseres Wassers aus Bodenseewasser. Der Härtegrad unseres Trinkwassers liegt daher bei zwölf Grad. Zugesetzt wird Chlorgas im geringen Umfang. Am Messgerät lassen sich 0,15 mg. pro Liter ablesen. An einer Station wird ständig die Reinheit des Wassers überprüft. Die Schaltzentrale ist mit der HVG verbunden und so ständig überwacht. Unregelmäßigkeiten im System lösen sofort Alarm aus. Ein Mitarbeiter fährt dann sofort vor Ort um einzugreifen. 
Wir danken Herrn Röder für seine ausführlichen Informationen

Aktive Senioren

Oma und Opa halten sich fit im Fitnessstudio, gehen auf Kreuzfahrt und kümmern sich gemeinsam um ihr Zuhause.

Erinnern sie sich noch an ihre Großeltern oder gar an ihre Urgroßeltern?

Wie hat sich in den letzten 200 Jahren das Bild gewandelt?

Darüber spricht Petra Schönfeld, am Dienstag, den 23.05.2023, 14.30 Uhr, im Saal des Bürgeramtes Frankenbach.

Bild von Rosy auf pixabay

Mit der Bahn von Heilbronn nach Moldawien

Mit einem Ausflug nach Transnistrien. Herr Christian Hinderer stellt den kleinen Binnenstaat in Südeuropa vor. Ein Weinland das wenig von Touristen besucht wird und Transnistrien, das Land das in Europa niemand kennt.
Der Vortrag findet am Dienstag, den 18.04.2023 im Saal des Bürgeramtes Heilbronn – Frankenbach statt. Beginn ist um 19.00 Uhr.
Informationen unter 07131/44240

50 Jahre Katholische Kirche St.Johannes

ein Referrat von und mit Herrn Bühler

Lange war auch Frankenbach ein evangelisches Dorf. Bis auf eine handvoll
Einwohner, Ende des 19. Jahrhunderts.
Das änderte sich nach Kriegsende und im nächsten Jahr kann die katholisch Kirche das 50. jährige Jubiläum feiern.
Über dieses Thema referiert Herr Bernd Bühler, er schildert die Begeisterung über den Kirchenneubau und wie die Menschen geholfen haben, selbst die größten Probleme zu lösen.
Zu diesem spannenden Thema sind alle herzlich eingeladen.

Am Dienstag,den 24.01.2023, im großen Saal des Bürgeramtes Frankenbach um 19.00 Uhr.

Info: H.Schillinger, 0713144240
post@geschichte-frankenbach.de

Die Osterglocken.

In prächtigem gelb leuchten sie in den Gärten als erste Frühlingsboten
kündigen sie auch das nahe Osterfest an. Aber es gibt auch andere Glocken die einen Bezug zu Ostern haben. In der katholischen Kirche schweigen nach dem Gloria der Eucharestiefeier die Glocken zum Zeichen der Trauer. Man sagt die Glocken hätten Flügel bekommen und würden „nach Rom fliegen“ und erst am Osterfest wieder zurückkommen. Heute haben nicht alle neu erbauten Kirchen ein großes Geläute. Ein stabiler Turm ist erforderlich. Eine Ausgabe die nicht immer geleistet werden kann. Auch andere Glocken sind noch zu erwähnen, z. B. die Rathausglocke und wer erinnert sich nicht an die Schulglocke.

Mehr erfahren über die Glocken in Frankenbach kann man in dem Heft:
„Heimatglocken“ des Interessenkreises Heimatgeschichte Frankenbach.

  Wetterregel im März
  “ Märzenschnee tut den Saaten weh “.

Herbstzeit ist Erntezeit

Früher wurde nach der Ernte für Wintervorräte gesorgt.
Nachdem alles unter Dach und Fach war, wurde gefeiert.
Dieser Brauch blieb bis heute erhalten.

Der Interessenkreis trifft sich wieder im Rathaus Frankenbach.
Der Raum befindet sich im Obergeschoß.

Montag, 28.10.2019

Jahresabschluß

Der Jahresabschluß für 2018 findet am Donnerstag, den 6. Dezember, 19.00 Uhr , statt.

Wir treffen uns im Gasthaus Sonne.

Freunde und Gäste sind herzlich willkommen.

Treffen des Interessenkreises

Der Interessenkreis trifft sich

Mo. 19.03. Heinrich Pfeiffer- Haus
Mo. 7.05. / wird noch bekannt gegeben
Mo. 11.05. Heinrich Pfeiffer Haus

Jeweils 19.00 Uhr.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Broschüre “ Frankenbach wie es früher einmal war“.

Frankenbach wie es früher einmal war

Ein Geschenktip für Sie. Die neu erschienene Broschüre “ Frankenbach wie es früher einmal war“.

Hier sind die Beiträge anlässlich der 1250- Jahrfeier zusammengefasst und führt durch das Jahr vor 100 Jahren.

Herzlichen Dank an Alle welche die Arbeit des Interessenkreises durch den Besuch der Veranstaltungen und Beiträge der verschiedensten Art unterstützt haben.

Der Bevölkerung wünschen wir zufriedene Festtage mit allen guten Wünschen für das neue Jahr.

„Eine Brezel wie ein Scheunentor, ein Kuchen wie eine Ofenplatt`, werden alle Kinder satt.“

Die Broschüre direkt über

Helga Schillinger zu erhalten.
Maihaldenstr. 21
Tel.: 07131 44240
oder
post(at)geschichte-frankenbach.de

Die Broschüre ist nicht im Bürgeramt Frankenbach zu bekommen.

Die Schlacht bei Wimpfen, Vortrag am 13.11.2017

Schlacht bei Wimpfen

Zur Vorbereitung auf den Vortrag besuchte der IK Heimatgeschichte Frankenbach  den Schauplatz der Schlacht. das heißt das Denkmal Herzog Magnus bei Obereisesheim. Die neu gestaltete Stele erläutert umfassend das Geschehen von 1622. Von hier aus bietet sich ein weiter Rundblick über die stark hügelige Örtlichkeit.

In seinem, gut strukturierten Vortrag, schilderte der Historiker Günter Haberhauer, Bad Wimpfen, zunächst die Hintergründe, welche zu der Schlacht führten.

Tilly traf Ende April mit seinem 15 000 Mann starken Heer bei Wimpfen ein.

Der badische Markgraf Georg, Friedrich zog mit seiner 13 000 Mann starken protestantischen Armee

nach und stellte sich bei Obereisesheim auf. Tillys Truppen nahmen in und um den Dornetwald Stellung. den westlichen Flügel bildeten die spanischen Truppen von Cordoba.

Zunächst kam es zu keiner Entscheidung. Die unerwartete Wendung trat ein als gegen Abend in der Wagenburg des Markgrafen von Baden die Pulvervorräte explodierten. daraufhin flohen die badischen Truppen in Richtung Heilbronn.

Veranschaulicht hatte Günter Haberhauer das Geschehen durch die vielen bildlichen Darstellungen der Schlacht. darunter auch die Legende des weißen Ritters, welcher den Sieg für Tilly herbeigeführt haben soll.

Bis heute befassen sich Wissenschaftler und Archäologen mit der Schlacht. Von den 5000 Toten der beiden Kriegsgegner wurden bisher nur 6 gefunden.