Trauer um Margarete Butz

Ihr Herz gehörte Frankenbach und seiner Geschichte. Unvergesslich die Führungen durch „Frankenbach“. Mit viel Engagement schrieb sie für die Schulkinder ein Stück welches die Historie schilderte. Lange Jahre, bis die Beschwerden des Alters dies verhinderten, war sie mit Freude im IK.- Heimatgeschichte ein sehr aktives Mitglied. Bemerkenswert waren ihre Niederschriften über Frankenbacher Begebenheiten, wie zum Beispiel die Essensfrauen.
Am 20.September verstarb sie nun, nach Aufenthalt im Pflegeheim. So wird sie auch im achtungsvollen und ehrenden Andenken in Erinnerung bleiben.

Helga Schillinger

Treffen des Interessenkreises

Der Interessenkreis trifft sich

Mo. 19.03. Heinrich Pfeiffer- Haus
Mo. 7.05. / wird noch bekannt gegeben
Mo. 11.05. Heinrich Pfeiffer Haus

Jeweils 19.00 Uhr.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Treffen des Interessenkreises

Da jetzt der Umbau des Rathauses erfolgt, trifft sich der Interessenkreis zu folgenden Terminen im Heinrich Pfeiffer- Haus, am Rotbach 6.
Montag, den 29.01./ Montag, den 26.02 und Montag, den 19.03. 2018.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Broschüre “ Frankenbach wie es früher einmal war“.

Frankenbach wie es früher einmal war

Ein Geschenktip für Sie. Die neu erschienene Broschüre “ Frankenbach wie es früher einmal war“.

Hier sind die Beiträge anlässlich der 1250- Jahrfeier zusammengefasst und führt durch das Jahr vor 100 Jahren.

Herzlichen Dank an Alle welche die Arbeit des Interessenkreises durch den Besuch der Veranstaltungen und Beiträge der verschiedensten Art unterstützt haben.

Der Bevölkerung wünschen wir zufriedene Festtage mit allen guten Wünschen für das neue Jahr.

„Eine Brezel wie ein Scheunentor, ein Kuchen wie eine Ofenplatt`, werden alle Kinder satt.“

Die Broschüre direkt über

Helga Schillinger zu erhalten.
Maihaldenstr. 21
Tel.: 07131 44240
oder
post(at)geschichte-frankenbach.de

Die Broschüre ist nicht im Bürgeramt Frankenbach zu bekommen.

Frankenbacher Lebendiger Adventskalender

Beginn jeweils um 18:00 Uhr
01.12. Freitag Fam. Fosdick Saarbrückener Str. 16/1
02.12. Samstag Am Weihnachtsbaum Rathausplatz
03.12. Sonntag Fam. Lenz Würzburger Str. 14
04.12. Montag Kindergarten im Ried Riedweg 33
05.12. Dienstag Landfrauenverein Heinrich-Pfeiffer-Haus
06.12. Mittwoch Städt. Kindergarten Kelteräcker Str. 38
07.12. Donnerstag Kiga Friede-von-Cotta Am Rotbach 4
08.12. Freitag Jungschar Ev.Meth.Kirche Burgundenstr. 62
09.12. Samstag DRK, Gemeindehalle Würzburger Straße
10.12. Sonntag Fam. Truta/Bayer Neuwiesenstr. 7
11.12. Montag Fam. Zeyer Am Rotbach 21
12.12. Dienstag Kath. Kiga St. Johannes Leintalstr. 4
13.12. Mittwoch Seniorenheim Speyerer Str. 38
14.12. Donnerstag Fam. Roth/Erli/Jäger Ödenburger Str. 1
15.12. Freitag Bläsergruppe Ev. Albankirche, Kirchstraße
16.12. Samstag Fam. Phillipp Speyerer Str. 41
17.12. Sonntag Fam. Weiss/Weingard Regensburger Str. 7/1
18.12. Montag Am Weihnachtsbaum Rathausplatz
19.12. Dienstag Fam. Schillinger Maihaldenstr. 21
20.12. Mittwoch Konfirmanden Ev. Pfarramt, Am Rotbach 9
21.12. Donnerstag Frau Beck Frankenstr. 8
22.12. Freitag Kirchengemeinderat Ev. Albankirche, Kirchstraße
23.12. Samstag Kinderkirche Ev. Albankirche, Kirchstraße
24.12. Sonntag Gottesdienste

Die Schlacht bei Wimpfen, Vortrag am 13.11.2017

Schlacht bei Wimpfen

Zur Vorbereitung auf den Vortrag besuchte der IK Heimatgeschichte Frankenbach  den Schauplatz der Schlacht. das heißt das Denkmal Herzog Magnus bei Obereisesheim. Die neu gestaltete Stele erläutert umfassend das Geschehen von 1622. Von hier aus bietet sich ein weiter Rundblick über die stark hügelige Örtlichkeit.

In seinem, gut strukturierten Vortrag, schilderte der Historiker Günter Haberhauer, Bad Wimpfen, zunächst die Hintergründe, welche zu der Schlacht führten.

Tilly traf Ende April mit seinem 15 000 Mann starken Heer bei Wimpfen ein.

Der badische Markgraf Georg, Friedrich zog mit seiner 13 000 Mann starken protestantischen Armee

nach und stellte sich bei Obereisesheim auf. Tillys Truppen nahmen in und um den Dornetwald Stellung. den westlichen Flügel bildeten die spanischen Truppen von Cordoba.

Zunächst kam es zu keiner Entscheidung. Die unerwartete Wendung trat ein als gegen Abend in der Wagenburg des Markgrafen von Baden die Pulvervorräte explodierten. daraufhin flohen die badischen Truppen in Richtung Heilbronn.

Veranschaulicht hatte Günter Haberhauer das Geschehen durch die vielen bildlichen Darstellungen der Schlacht. darunter auch die Legende des weißen Ritters, welcher den Sieg für Tilly herbeigeführt haben soll.

Bis heute befassen sich Wissenschaftler und Archäologen mit der Schlacht. Von den 5000 Toten der beiden Kriegsgegner wurden bisher nur 6 gefunden.